Bedenken gegen den Einsatz von Schmerzpumpen

Es gibt vor allem zwei Bedenken, die immer wieder dazu führen, dass auch bei starken Schmerzen auf eine adäquate Schmerztherapie per Infusionspumpe verzichtet wird:

  • Höhere Kosten:
    Der Einsatz von Schmerzpumpen bedeutet einen höheren finanziellen Aufwand. Allerdings relativiert sich der Aufwand bei Betrachtung der Gesamtkosten. Die Variabilität der Dosierung bei einer Schmerzpumpe ermöglicht die Einstellung der Therapie ohne sich wiederholende stationäre Aufenthalte. Auch die Behandlungskosten für auftretende Nebenwirkungen werden minimiert. Im Vergleich zu Injektionen sinkt der Personalaufwand erheblich.
  • Speziell ausgebildetes Personal erforderlich:
    Obwohl die Infusionspumpen für die Schmerztherapie mittlerweile einfach zu bedienen und über lange Zeit problemlos einsetzbar sind, erfordert Ihr Einsatz Schulungen und die Betreuung durch qualifiziertes Fachpersonal (z.B. durch confido Care). Die Reflexion der möglichen Auswirkungen hochdosierter Schmerztherapie verdeutlicht, dass Schmerztherapie immer die Begleitung durch qualifiziertes und geschultes Fachpersonal erfordert. Bei einfacheren Anwendungsformen wird die Betreuung möglicherweise auf Kosten der Sicherheit eingespart.
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