Gründe der Parenteralen Ernährung

Der therapieleitende Arzt ordnet eine Parenterale Ernährung an, falls eine Erkrankung, die Begleiterscheinungen einer Therapie oder die Folgen einer Operation eine natürliche ausreichende Nährstoffzufuhr unmöglich machen. Grundlage für eine Parenterale Ernährung ist das Vorliegen einer Mangelernährung, oder deren Vorbeugung beispielsweise nach Operationen am Darm, bis hin zum sogenannten Kurzdarmsyndrom oder anderen Erkrankungen, die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Nährstoffzufuhr erfordern, bevor eine Mangelernährung entsteht.

Weitere Hinweise zu Notwendigkeit und Indikation von Parenteraler Ernährung liefern auch die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin.

Bei onkologischen Erkrankungen kann eine parenterale Ernährung die Lebensqualität erhöhen. Der Patient bekommt unter Umgehung des Magen-Darmtraktes wichtige Nährstoffe und kann gewohnte Kost genießen.

Nach oben

copyright 2018 confido Care GmbH Umsetzung: PROJEKT14