Infusionspumpen

Stationäre Pumpen

  • Vollständig immobile Patienten
    Bei Bettlägerigkeit rund um die Uhr entfällt die Notwendigkeit für eine mobile Pumpe. Allerdings gilt das nicht für Bettlägerigkeit aus Schwäche bei gegebener Mangelernährung. Hier ist von neu gewonnener Mobilität kurz nach Beginn der Ernährungstherapie auszugehen.

Mobile Pumpen

  • Erhaltung der Teilmobilität ohne Auslösen von Alarmen
    Je nach Krankheitsphase sind auch kurze Laufstrecken und das Bewegen vorm Bett gesundheitsfördernd. Patienten mit Infusomaten sind hier schnell überfordert.
  • Toilettengänge möglich dank der Überwindung von Barrieren
    Ein Infusionsständer mit stationärer Pumpe verhindert in vielen Haushalten aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und des Allgemeinzustandes der Patienten den Toilettenbesuch und verringert so entscheidend die Lebensqualität und erhöht den Pflegeaufwand.
  • Verlassen der Wohnung möglich
    Während der langen Ernährungsphasen besteht die Welt nicht mehr nur aus vier Wänden oder einer Etage zu ebener Erde, sondern auch aus dem Garten, der Stadt, dem Arbeitsplatz.
  • Bewältigung der sozialen Aufgaben
    Sich um die eigenen Kinder kümmern, für andere da sein, dass Leben sinnvoll gestalten, ist oft nur möglich, wenn man flexibel und jederzeit mobil ist.
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