Parenterale Ernährung zu Hause - sicher versorgt mit confido Care
Sichere parenterale Ernährung über einen Port in Ihrem Zuhause. Ob bei krankheitsbedingter Mangelernährung, onkologischen Erkrankungen oder chronischen Darmerkrankungen. Wir begleiten Ihre Therapie leitliniengerecht und in enger Abstimmung mit Ihren behandelnden Ärzten.
Unsere geschulten Fachkräfte koordinieren die gesamte Überleitung von der stationären in die ambulante Versorgung - deutschlandweit und innerhalb von 24 bis 48 Stunden.

Darum vertrauen uns Patienten und Partner
Kliniken sind oder
waren Anmelder
Uni-Kliniken
als Partner
Zufriedene
Patienten
Apotheken
im Netzwerk
Partnerschaftliche
Pflegedienste
Jahre
im Einsatz
Datenstand
Alle Kennzahlen basieren auf erhobenen Daten bis einschließlich 2025.
Verfahren
Intravenöse Infusion über zentralvenösen Zugang
Bestandteile
Aminosäuren, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Spurenelemente, Elektrolyte
Leitlinien
DGEM & ESPEN
Parenterale Ernährung: Künstliche Ernährung über die Vene, wenn essen nicht möglich ist
Parenterale Ernährung ist eine Form der künstlichen Ernährung, bei der alle wichtigen Nährstoffe direkt über die Blutbahn verabreicht werden. Sie kommt zum Einsatz, wenn der Magen-Darm-Trakt die Nahrung nicht mehr ausreichend verwerten kann: bei einer onkologischen Erkrankung, chronischen Darmerkrankungen, nach einer großen Operation oder bei krankheitsbedingter Mangelernährung.
Die Nährlösung enthält alle Bausteine, die Ihr Körper braucht — Aminosäuren als Eiweißbausteine, Kohlenhydrate (meist Glucose), Fette, Vitamine, Spurenelemente, Elektrolyte und Flüssigkeit. Sie wird produktneutral an Ihren individuellen Bedarf angepasst und gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt sowie unserem Ernährungsteam abgestimmt.
Sicher
Verabreichung über einen Port, Hickman-, Broviac- oder PICC-Katheter — angelegt und versorgt ausschließlich durch geschulte Fachkräfte mit Erfahrung in der ambulanten Versorgung.
Individuell
Die Nährlösung wird gemeinsam mit Ihrem Ernährungsteam und in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten auf Ihren Bedarf abgestimmt und im Verlauf angepasst.
Leitliniengerecht
Versorgung nach aktuellen Empfehlungen der DGEM (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin) und ESPEN (European Society for Clinical Nutrition and Metabolism).
Wie die Versorgung zu Hause über den Port abläuft.
Viele unserer Patienten erhalten ihre parenterale Ernährung über einen Port - einen kleinen Zugang unter der Haut. Der Port ermöglicht eine sichere und langfristige Versorgung zu Hause.
Was ist ein Port?
Ein Port ist ein kleiner, dauerhafter Zugang zu einer Vene. Er besteht aus einer kleinen Kammer aus biokompatiblem Material, meist Titan, medizinischem Kunststoff oder einer Kombination aus beidem und einem dünnen Katheter, der in eine große Vene führt. Die Nährlösung kann direkt über den Port in die Blutbahn gegeben werden, ohne dass täglich neue Venen punktiert werden müssen.
Wie läuft die Versorgung zu Hause ab?
Die ambulante parenterale Ernährung über den Port läuft flexibel nach Ihren Bedürfnissen. In vielen Fällen nachts, während des Schlafens über mehrere Stunden. Mediziner sprechen von einer zyklischen Infusion. Eine programmierbare Pumpe regelt die Geschwindigkeit, mit der die Nährlösung in den Körper gelangt. Tagsüber sind Sie frei beweglich.
„Es gibt kein ‚muss schnell gehen' — die Einarbeitung dauert so lange, wie sie braucht."
Wer kümmert sich um den Port selbst?
Unsere geschulten Fachkräfte übernehmen die Versorgung des Ports oder leiten Sie und Ihre Angehörigen Schritt für Schritt an. Dabei nehmen wir uns die Zeit, die Sie brauchen, damit Sie sich im Umgang mit dem Port sicher fühlen. Es gibt kein „muss schnell gehen", die Einarbeitung dauert so lange, wie sie braucht.
Was wir für Sie übernehmen
Lieferung der Nährlösungen über eine Apotheke direkt zu Ihnen nach Hause
Bereitstellung aller Hilfsmittel — Pumpe, Infusionsbestecke, Verbandmaterial
Einweisung in die Anwendung und Versorgung
Regelmäßige Hausbesuche für Portnadelwechsel
24 / 7-Erreichbarkeit bei Fragen
Abstimmung mit Ihrem Arzt und der Klinik
Modus
Zyklische Infusion, meist nachts
Dauer pro Nacht
10–14 Stunden, individuell festgelegt
Mobilität
Tagsüber frei, Reisen möglich
Heimparenterale Ernährung - Therapie und Alltag in Einklang.
Heimparenterale Ernährung bedeutet: Sie bekommen Ihre Therapie in Ihrer vertrauten Umgebung — angepasst an Ihren Tagesablauf. Bei sorgfältiger Versorgung durch ein erfahrenes Team ist sie im Anschluss an den klinischen Aufenthalt eine sichere Variante für Sie und Ihre Angehörigen.
Während der Therapie sind Sie nicht allein: Unsere geschulten Pflegefachkräfte sind regelmäßig bei Ihnen vor Ort, Pumpe und Nährlösung sind sorgfältig auf Ihren Bedarf abgestimmt. Bei Fragen oder Auffälligkeiten erreichen Sie uns rund um die Uhr.
Frei beweglich
Sie sind frei beweglich. Termine, Spaziergänge, Familienleben — alles wie gewohnt. Die Pumpe ist abgekoppelt, der Port unauffällig unter der Haut.
Pumpe anschließen
Vor dem Schlafengehen schließen Sie oder eine Pflegefachkraft die Pumpe an den Port an. Die Nährlösung wird vorbereitet, die Laufzeit eingestellt.
Zyklische Infusion
Während Sie schlafen, läuft die Infusion über mehrere Stunden. Am Morgen wird der Zugang wieder verschlossen — der nächste Tag beginnt frei.
Zusagen, auf die Sie sich verlassen können.
Bedarfsgerechte Belieferung — wir kümmern uns um alles
Schulung Ihrer Angehörigen, wenn gewünscht
Persönliche Ansprechpartner statt Hotline-Schleifen
24 / 7 Rufbereitschaft per Hotline
Flexibilität bei Reisen — auch an Urlaubsadressen
Enge Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt
Unser Team berät Sie persönlich – unverbindlich und kostenfrei.
Entscheidet
Ihr behandelnder Arzt oder die Klinik
Häufig gemeinsam mit
Ernährungsteam, Sozialdienst
Dauer
Vorübergehend bis dauerhaft
Wer benötigt eine parenterale Ernährung?
Parenterale Ernährung wird notwendig, wenn der Magen-Darm-Trakt die Nahrung nicht mehr ausreichend verwerten kann. Sei es vorübergehend, etwa nach einer großen Operation am Magen-Darm-Trakt oder während einer Chemotherapie, oder dauerhaft bei einem chronischen Darmversagen.
Die Entscheidung trifft immer Ihr behandelnder Arzt — häufig gemeinsam mit einem Ernährungsteam und auf Basis Ihrer individuellen Situation. Sobald die Verordnung vorliegt, kann die Versorgung zu Hause innerhalb von 24 bis 48 Stunden starten.
Onkologische Erkrankungen und Krebstherapie
Während oder nach einer Krebstherapie, wenn Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit oder eine Mukositis (Schleimhaut-Entzündung) das Essen über längere Zeit erschweren oder unmöglich machen.
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa in der akuten Phase — bei schweren Schüben, Fisteln oder zur Vorbereitung einer Operation. Nicht in der stabilen Phase.
Kurzdarmsyndrom und chronisches Darmversagen
Wenn der Darm nach einer Operation oder Erkrankung dauerhaft nicht genug Nährstoffe aufnehmen kann — oft eine langfristige Begleitung über Jahre hinweg.
Nach großen Operationen am Magen-Darm-Trakt
Als Überbrückung nach Operationen am Magen-Darm-Trakt, bis der Verdauungstrakt wieder belastbar ist und eine orale oder enterale Ernährung möglich wird.
Krankheitsbedingte Mangelernährung
Wenn aufgrund einer Grunderkrankung schwere Nährstoff-Defizite drohen oder bereits bestehen — und eine orale oder enterale Versorgung nicht mehr ausreicht.
Anhaltende Schluckstörungen (Dysphagie)
Wenn das Schlucken dauerhaft nicht mehr möglich ist und auch eine Sondenernährung (z. B. PEG-Sonde) nicht infrage kommt oder nicht ausreicht.
Spezialisten für ambulante Infusionstherapie — seit 2007.
Was uns trägt, sind nicht die Zahlen, sondern eine Haltung: jede Patientin, jeder Patient bekommt das, was medizinisch passt — herstellerunabhängig, eng abgestimmt mit dem behandelnden Arzt, in fester Bezugspflege.

Herstellerunabhängige Auswahl
Wir wählen für jede Patientin und jeden Patienten die medizinisch passende Lösung — unabhängig vom Hersteller und immer in enger Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt.
Individuelle Bedarfsanalyse
Gründliche Anamnese, BIA-Messung (Bestimmung der Körperzusammensetzung) und Einsicht in Ihre Labordaten — Grundlage für eine auf Ihren Bedarf zugeschnittene Therapie.
Koordination aller Beteiligten
Wir stimmen uns mit Klinik, Ärzten, Apotheken und Pflegediensten ab und übernehmen das Rezeptmanagement mit Ihrer Krankenkasse — Sie müssen nichts selbst organisieren.
Vom ersten Kontakt bis zur ersten Infusion bei Ihnen zu Hause.
Verordnung durch Ihren Arzt
Ihr behandelnder Arzt oder die Klinik stellt die Verordnung aus. Sie, Ihre Angehörigen oder die Klinik können uns direkt kontaktieren — telefonisch, per E-Mail oder über das Anmeldeformular.
Aufnahme in die Versorgung
Wir übernehmen die komplette Anmeldung bei Ihrer Krankenkasse, das Rezeptmanagement und die Abstimmung mit Klinik und Arzt. Für Sie entstehen in der Regel keine direkten Kosten.
Lieferung Ihrer Hilfsmittel
Sie erhalten alle Hilfsmittel durch eine Apotheke direkt zu Ihnen nach Hause — Nährlösungen, programmierbare Infusionspumpe, Infusionsbestecke und Verbandmaterial. Alles steht bereit, bevor Sie nach Hause kommen.
Erste Versorgung und Schulung
Eine geschulte Pflegefachkraft kommt zu Ihnen, führt die erste Infusion durch und weist Sie und Ihre Angehörigen Schritt für Schritt ein — ohne Zeitdruck. Bei ausgeprägter Mangelernährung beginnen wir besonders behutsam.
Laufende Betreuung
Regelmäßige Hausbesuche unserer Pflegekräfte, kontinuierliche Anpassung der Therapie in Abstimmung mit Ihrem Arzt, Kontrolle der Laborwerte sowie eine 24 / 7-Hotline bei Fragen.
Unser Team berät Sie persönlich – unverbindlich und kostenfrei.
Häufige Fragen und Antworten
Was ist parenterale Ernährung?
Parenterale Ernährung versorgt Ihren Körper mit Nährstoffen direkt über die Blutbahn Sie kommt zum Einsatz, wenn der Magen-Darm-Trakt die Nahrung nicht mehr ausreichend verwerten kann: bei onkologischen Erkrankungen, chronischen Darmerkrankungen, nach einer großen Operation oder bei krankheitsbedingter Mangelernährung.
Wer benötigt parenterale Ernährung?
Patientinnen und Patienten benötigen parenterale Ernährung, wenn der Magen-Darm-Trakt die Nahrung nicht mehr ausreichend verwerten kann. Häufige Gründe sind eine onkologische Erkrankung (z.B. mit Übelkeit oder Appetitlosigkeit unter Therapie), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa bei schweren Schüben, ein Kurzdarmsyndrom sowie postoperative Phasen nach großen Bauchoperationen. Die Indikation stellt immer der behandelnde Arzt, häufig gemeinsam mit einem Ernährungsteam.
Wie wird parenterale Ernährung verabreicht?
Die Nährlösung wird über einen venösen Zugang — meist einen Port-Katheter, alternativ einen Hickman-, Broviac- oder PICC-Katheter — direkt in eine große Vene geleitet. Eine programmierbare Infusionspumpe regelt die Geschwindigkeit. Sie bekommen Ihre Therapie in Ihrer vertrauten Umgebung - angepasst an Ihren Tagesablauf.
Welche Risiken gibt es bei parenteraler Ernährung?
Wie bei jeder medizinischen Therapie gibt es auch bei parenteraler Ernährung Risiken. Zu den wichtigsten zählen Infektionen am Katheterzugang, Stoffwechselschwankungen (z. B. Blutzucker-Veränderungen) und bei langfristiger Anwendung eine mögliche Belastung der Leber. Diese Risiken lassen sich durch sorgfältige Versorgung deutlich reduzieren: steriler Umgang mit dem Port, regelmäßige Laborkontrollen durch den behandelnden Arzt, eine an Ihren Bedarf angepasste Nährlösung und geschulte Pflegefachkräfte, die mögliche Komplikationen früh erkennen. Bei Fieber, Rötungen am Zugang oder anderen Auffälligkeiten erreichen Sie uns rund um die Uhr.
Wie funktioniert parenterale Ernährung über Port?
Parenterale Ernährung über Port nutzt einen kleinen, unter der Haut liegenden Zugang aus biokompatiblem Material. Über den Port-Katheter wird die Nährlösung direkt in eine große Vene geleitet. Vorteil: Sie müssen nicht wiederholt punktiert werden, der Zugang ist über Monate oder Jahre nutzbar und macht die Therapie zu Hause sicher und angenehm.
Was ist heimparenterale Ernährung?
Heimparenterale Ernährung bezeichnet die Durchführung der parenteralen Ernährung im häuslichen Umfeld statt in einer Klinik. Patientinnen und Patienten erhalten alle Hilfsmittel und die Nährlösungen nach Hause geliefert, werden geschult und durch ambulante Pflegedienste betreut. Die Therapie kann so im gewohnten Alltag stattfinden — bei sorgfältiger Durchführung durch ein erfahrenes Team genauso sicher wie eine stationäre Versorgung.
Was ist der Unterschied zwischen enteraler und parenteraler Ernährung?
Bei der enteralen Ernährung wird die Nahrung über den Magen-Darm-Trakt zugeführt — meist über eine Sonde (z.B. PEG-Sonde) direkt in den Magen oder Dünndarm. Bei der parenteralen Ernährung umgeht man den Verdauungstrakt vollständig: Die Nährstoffe gelangen intravenös direkt in die Blutbahn. Welche Form geeignet ist, hängt davon ab, ob der Magen-Darm-Trakt funktionsfähig ist. confido Care versorgt parenterale Ernährung (über die Vene).
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
In der Regel ja. Bei medizinisch notwendiger parenteraler Ernährung übernehmen die gesetzlichen und privaten Krankenkassen die Kosten für Nährlösung, Hilfsmittel und Pflege. confido Care übernimmt das Rezeptmanagement und die Klärung mit Ihrer Krankenkasse — Sie müssen sich um nichts kümmern.
Wie schnell kann confido Care die Versorgung übernehmen?
Der Erstkontakt findet oft bereits im stationären Bereich statt. Innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Klinikentlassung sind wir bei Ihnen zu Hause und übernehmen die Versorgung. Sobald die Verordnung Ihres Arztes vorliegt, beginnt unsere Vorbereitung — Lieferung der Hilfsmittel, Anmeldung bei der Krankenkasse, Terminkoordination mit Ihnen. Die nahtlose Überleitung von der Klinik nach Hause gehört zu unseren Kernkompetenzen.
Wie finde ich einen Anbieter für parenterale Ernährung?
Ein guter Anbieter für parenterale Ernährung sollte Erfahrung mit ambulanter Versorgung mitbringen, eng mit Kliniken und Krankenkassen zusammenarbeiten, 24/7 erreichbar sein und nach den Leitlinien der DGEM und ESPEN arbeiten. confido Care ist seit über 17 Jahren spezialisiert auf ambulante Infusionstherapie, mit Partnerschaften zu 318 Kliniken (davon 60 % Universitätskliniken), 2.160 Apotheken und 1.948 Pflegediensten deutschlandweit. Die Aufnahme in die Versorgung läuft direkt nach der ärztlichen Verordnung — innerhalb von 24 bis 48 Stunden sind wir bei Ihnen zu Hause.
Hat man bei parenteraler Ernährung Hunger?
Das Hungergefühl ist bei parenteraler Ernährung ist durch laufende Therapien eingeschränkt, weil der Körper über die Vene mit allen nötigen Nährstoffen versorgt wird. Manche Patientinnen und Patienten verspüren trotzdem zeitweise Appetit.
Hat man bei parenteraler Ernährung Stuhlgang?
Ja, in der Regel weiterhin — wenn auch deutlich seltener und in geringerer Menge. Der Magen-Darm-Trakt bleibt aktiv und produziert weiter Verdauungssäfte, abgestorbene Zellen und Schleim. Wie häufig Sie Stuhlgang haben, hängt davon ab, ob Sie ergänzend oral oder enteral ernährt werden und welche Grunderkrankung vorliegt. Bei Auffälligkeiten oder Beschwerden melden Sie sich bei unserer 24/7-Hotline oder bei Ihrem behandelnden Arzt.
Wie lange dauert eine parenterale Ernährung?
Die Dauer hängt von der Grunderkrankung ab. Nach einer großen Operation kann eine parenterale Ernährung wenige Wochen reichen — bis der Magen-Darm-Trakt wieder funktioniert. Bei einer onkologischen Therapie dauert sie oft mehrere Monate, parallel zur Behandlung. Bei einem chronischen Darmversagen oder Kurzdarmsyndrom kann sie dauerhaft notwendig sein — viele Patientinnen und Patienten leben damit über Jahre und Jahrzehnte ein selbstbestimmtes Leben zu Hause. Die genaue Dauer legt Ihr behandelnder
Arzt fest und passt sie im Verlauf an.
Wir sind jederzeit für Sie da


