Das erfährst du in dieser Folge
- Wie ein gespendeter Rollstuhl aus dem Vereinscamp den vorzeitigen Abbruch verhinderte
- Warum das Summer Breeze mit Accessible Camping und Rolli-Werkstatt weiter geht als andere Festivals
- Was der Verein mit 6,66 Euro Quartalsbeitrag je Mitglied finanziert
- Wofür das Black Dog Bändchen steht, von dem über 35.000 Stück verteilt wurden
- Was ein Netzwerk von fast 5.000 Mitgliedern vor Ort tatsächlich organisieren kann
Worum es geht
Mitten im Festival bricht ein Rad an Yvonnes Elektrorollstuhl. Vor Ort lässt er sich nicht reparieren, und ohne Rollstuhl sind die weiten Wege über das Gelände für sie nicht zu schaffen. An dieser Stelle wäre das Summer Breeze für sie zu Ende gewesen.
Chrissy und James sind im Verein Metality aktiv, einem gemeinnützigen Verein von Metalheads für Metalheads, der sich in lokalen Chaptern organisiert. Sie erzählen, wie zufällig ein gespendeter Rollstuhl im Camp des Vereins stand, und sagen auch, dass sie sonst keine medizinischen Geräte verleihen und keine Aufgaben des Veranstalters übernehmen. Daneben geht es um die Projekte des Vereins: Schlafsäcke für Obdachlose, Unterstützung im Accessible Camping, das Black Dog Bändchen zum Thema Depression, Geld für kleine Festivals und Musikunterricht für Kinder.
Es ist die zweite Folge der Serie zum Dokumentarfilm „Diagnose: Festivalfieber“.
Kapitel
00:00 Worum es in dieser Folge geht
04:13 Wie der Verein entstanden ist
15:59 Schlafsäcke für Obdachlose
20:22 Black Dog: Awareness für Depression
28:23 Als Yvonnes Rollstuhl auf dem Festival brach
33:55 Wie der Ersatzrollstuhl zu Yvonne kam
52:30 Festival Support für kleine Festivals
1:03:39 Wie man den Verein unterstützen kann