Das erfährst du in dieser Folge
- Warum die Anfrage aus Team West kam und die Versorgung an einem Feiertag übernommen wurde
- Welche Bedingungen ein Portnadelwechsel unterwegs braucht, angefangen bei Hygiene und Ablagefläche
- Weshalb Yvonne mit Einzelkomponenten arbeitet statt mit einem fertigen Set
- Was in der Notfalltasche liegt, wenn beim Patienten Material fehlt
- Warum bei diesen Temperaturen die Flüssigkeitszufuhr die größere Sorge war als der Port
Worum es geht
Ein Portnadelwechsel findet sonst zu Hause statt, zu einer festen Zeit, mit einer vertrauten Pflegekraft. Auf einem mehrtägigen Festival am anderen Ende des Landes gilt davon wenig: ein fremdes Zimmer, ein Feiertag, teilweise 38 Grad, und eine Versorgung, die trotzdem stattfinden muss.
Yeliz Bauer ist seit sechseinhalb Jahren bei confido Care und im Süden Deutschlands tätig. Sie hat die Versorgung von Yvonne vor Ort übernommen, nachdem die Anfrage aus deren Team West kam. Im Gespräch beschreibt sie, was sie vorher mit dem zuständigen Patientenmanager geklärt hat, welche Bedingungen ein Portnadelwechsel außerhalb der Wohnung braucht, warum Yvonne mit Einzelkomponenten statt mit einem fertigen Set arbeitet und was in der Notfalltasche liegt, falls Material fehlt. Ihre größte Sorge war dabei nicht der Port, sondern die Flüssigkeitszufuhr bei diesen Temperaturen.
Es ist die dritte Folge der Serie zum Dokumentarfilm „Diagnose: Festivalfieber“.
Kapitel
00:00 Worum es in dieser Folge geht
02:27 Yeliz Bauer über ihre Aufgabe bei confido Care
13:58 Warum es die Doku gibt und was die Hitze bedeutete
17:01 Der Anruf aus Team West und die Zusage am Feiertag
20:24 Portnadelwechsel unterwegs: was es dafür braucht
27:26 Einzelkomponenten statt Set: was Yvonne mitbrachte
33:04 Die größte Sorge war die Dehydrierung
42:25 Was Yeliz Bauer denen rät, die sich etwas nicht trauen