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Vier Tage Düsseldorf: Der Urologenkongress gehört für mich zu den Terminen, auf die ich mich jedes Jahr freue.
Vier Tage Düsseldorf, und wir waren wieder dabei. Der DGU-Kongress gehört für mich zu den Terminen, auf die ich mich jedes Jahr freue. Nirgendwo sonst trifft man so dicht beieinander die Urologinnen und Urologen aus Klinik und Praxis, mit denen wir sonst übers Telefon zusammenarbeiten.
Urologische Infektionen zu Hause weiter behandeln
Unser Thema bringen wir dabei immer mit. Schwere Harnwegsinfekte, komplizierte postoperative Infektionen oder die Versorgung onkologischer Patientinnen und Patienten verlangen oft eine langwierige parenterale Therapie. Damit sie sicher und leitliniengerecht im eigenen Zuhause weitergehen kann, braucht die Klinik einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Unter dem Kongressmotto „Dem Leben eine Zukunft geben“ passte das gut in die Diskussionen rund um das urologische Komplikationsmanagement.
Was ich aus den Gesprächen mitnehme
Am meisten hängen geblieben sind mir die Gespräche mit niedergelassenen Urologinnen und Urologen und mit dem klinischen Pflege- und Fachpersonal. Eine Frage kam dabei immer wieder: Wie können Patientinnen und Patienten früher nach Hause, ohne dass die Therapie darunter leidet? Allen, die bei uns vorbeigekommen sind, danke ich für den herzlichen Empfang und die offenen Gespräche, der Deutschen Gesellschaft für Urologie für einen inspirierenden Kongress. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

