Das erfährst du in dieser Folge
- Wie der Kontakt zustande kommt: über den Sozialdienst, die Station, den Hausarzt oder einen Pflegedienst
- Was die Messung des Ernährungszustands am Klinikbett klärt, bevor irgendetwas bestellt wird
- Warum das Wahlrecht der freien Apotheke bedeutet, dass die Stammapotheke bleiben kann
- Welche Schritte zwischen Hausarzttermin, Rezept und Pflegedienst liegen, bis die Entlassung möglich ist
- Dass Angehörige den An- und Abschluss nach einer Anleitung selbst übernehmen können, auch ohne Pflegeausbildung
Worum es geht
Wer im Krankenhaus eine Infusionstherapie beginnt und sie zu Hause fortsetzen soll, steht vor einer Reihe offener Fragen. Wer kommt nach der Entlassung ins Haus, wer wechselt die Portnadel, welcher Pflegedienst übernimmt, und was ist, wenn am Samstagmorgen um halb acht niemand in der Wohnung stehen soll.
Christine Ehnert ist im Außendienst von confido Care unterwegs und seit 16 Jahren im Unternehmen. Sie beschreibt, wie eine Patientenaufnahme abläuft: das erste Gespräch am Klinikbett, die Messung des Ernährungszustands, die Abstimmung mit Hausarzt, Apotheke und Pflegedienst und den Hausbesuch am Tag der Entlassung. Sie erklärt außerdem, wo ihre Aufgabe endet und die des Patientenmanagers beginnt, der später alle sieben bis zehn Tage vor Ort ist, und was Angehörige nach einer Anleitung selbst übernehmen dürfen.
Die Kosten und die gesetzliche Zuzahlung kommen im Gespräch nur kurz vor, sie sind Thema einer eigenen Folge.
Kapitel
00:00 Worum es in dieser Folge geht
01:22 Außendienst bei confido Care: die Schnittstelle zur Klinik
04:21 Ein Arbeitstag zwischen Station, Praxis und Patientenzimmer
08:37 Wie der Kontakt entsteht, auch ohne Klinikaufenthalt
15:36 Die häufigsten Fragen vor dem Therapiestart
18:20 Die Überleitung Schritt für Schritt
21:31 Was Angehörige selbst übernehmen können
25:41 Wo der Patientenmanager übernimmt