Das erfährst du in dieser Folge
- Warum confido Care Pflegedienste in einem Gebiet aufbaut, bevor dort der erste Patient versorgt wird
- Wie eine Schulung abläuft: maximal eine Stunde, mit Dummy, Port und Portnadel zum Anfassen
- Warum geschult wird, wo der Pflegedienst arbeitet, und nicht beim Patienten zu Hause
- Dass der Portnadelwechsel bei confido Care bleibt und nicht auf den Pflegedienst übergeht
- Warum ein geschulter Pflegedienst einen Patienten auch in der Palliativphase weiter betreuen kann
Worum es geht
Eine ambulante Infusionstherapie funktioniert nur, wenn mehrere Beteiligte ineinandergreifen. Einer davon ist der Pflegedienst vor Ort. Er ist täglich beim Patienten, während confido Care einmal in der Woche kommt. Damit er eine Portversorgung übernehmen kann, muss er dafür geschult sein, und zwar bevor im Gebiet der erste Patient versorgt wird.
Thomas Lepke ist gelernter Krankenpfleger und heute im Außendienst von confido Care.
Er beschreibt, wie er Pflegedienste anspricht, wie eine Schulung abläuft, warum sie in den Räumen des Pflegedienstes stattfindet und nicht beim Patienten, und was mit Dummy, Port und Portnadel tatsächlich geübt wird. Er erklärt außerdem, wie sich das Team selbst an Unikliniken nachschulen lässt, warum der Portnadelwechsel beim Anbieter bleibt und wie die Rufbereitschaft außerhalb der Bürozeiten organisiert ist.
Es ist die erste Folge der Reihe „Schnittstelle“, die die Beteiligten einer ambulanten Infusionstherapie einzeln vorstellt.
Kapitel
00:00 Worum es in dieser Folge geht
01:21 Warum die Suche nach Pflegediensten vor dem ersten Patienten beginnt
07:20 Rufbereitschaft statt Telefonhotline
12:19 Wie eine Schulung beim Pflegedienst abläuft
14:12 Vom Infusionsständer zur akkubetriebenen Pumpe
17:43 Was der Pflegedienst davon hat
22:37 Zertifikate: wer die Schulenden schult
30:56 Palliativversorgung ohne Wechsel des Pflegedienstes