Ernährungstherapie
Wenn die normale Ernährung nicht mehr ausreicht - vom Anreichern der Mahlzeiten über Trinknahrung bis zur professionellen Unterstützung.
Wir geben Rat - 7 Impulse bei krankheitsbedingter Appetitlosigkeit
Wenn der Appetit nachlässt, kann das verunsichern – Betroffene wie Angehörige. Eine anhaltend zu geringe Nahrungsaufnahme schwächt den Körper und verlängert Erholungsphasen. In vielen Fällen lässt sich bereits mit einfachen Maßnahmen im Alltag viel erreichen, bevor eine ernährungsmedizinische Therapie nötig wird.

Was darf man während einer Chemotherapie essen?
Eine Chemotherapie belastet den Körper stark. Allgemeine Verbote gibt es beim Essen kaum – entscheidend ist, ausreichend Energie, Eiweiß und Flüssigkeit aufzunehmen und Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Appetitlosigkeit gezielt auszugleichen.

Füttert Zucker den Krebs? Worauf es bei der Ernährung ankommt
Führt eine zuckerfreie Ernährung dazu, dass Tumore „aushungern“? Erfahren Sie, wie Krebszellen Energie gewinnen und worauf es bei einer ausgewogenen Ernährung während der Krebserkrankung tatsächlich ankommt.
Ernährung bei erhöhtem Nährstoffbedarf: Anreicherung, Eiweiß, Trinknahrung
Bei vielen Erkrankungen steigt der Bedarf an Energie und Eiweiß - gleichzeitig fällt das Essen oft schwerer. Dieser Ratgeber zeigt, wie sich Mahlzeiten gezielt anreichern lassen, wann Trinknahrung sinnvoll wird und welche Strategien bei Begleitsymptomen wie Übelkeit oder Geschmacksveränderungen helfen.

BIA-Messung - Warum es auf mehr als das Gewicht ankommt
Das Körpergewicht allein sagt wenig über den Gesundheitszustand aus. Die Bioelektrische Impedanzanalyse - kurz BIA - zeigt, wie sich Ihr Gewicht auf Muskeln, Fett und Wasser verteilt. Was die Messung leistet und warum sie in der Ernährungstherapie wichtig ist.

